Frage: Ich bin öfter mal so mutlos. Was kann man da machen?

DANKE für diese tolle Frage! Als Natur-Therapeut habe ich öfter mit diesem Thema zu tun. Da ist zunächst die Frage: Warum wird jemand depressiv? Die Antworten sind vielfältig – in jedem Fall hat es mit STRESS zu tun. Kurz ausgeholt: STRESS ist ein uraltes Überlebens-Programm, das bei Überlebens-relevanten Situation die volle Aufmerksamkeit auf den einen, wichtigsten Stress-Punkt konzentriert. Wenn Menschen viel Stress haben, neigen sie dazu, sich immer mehr gerade in diejenigen Themen zu verbeissen, die besonders “gefährlich” sind. Erleben subjektiv die Welt als hoch riskant. Das reduziert systematisch die Lebenskraft. Der 2. Aspekt ist die daraus entstehende Übersäuerung in Körper und HIRN. Diese konzentriert die Vitalstoffe vermehrt in den Muskeln – und der restliche Körper ist unterernährt. Das Hirn ganz besonders – denn normalerweise bekommt es bis zu 60% aller gegessenen Vitalstoffe. Aus diesem Grund dreht es seinen Fokus erneut enger – und damit schrumpft die erlebte Welt mit der Zeit immer mehr zusammen. Und die Reaktions-Fähigkeit des Körpers sinkt. Was Betroffene als “INTROVERTIERT erleben, ist in Wirklichkeit als Stress-Folge zu sehen. Das Verzweifeln an der Welt ebenfalls. Die Lösung ist ein sehr professionelles Entsäuern – das ist nicht mit etwas “Mineralstoffe schlucken” oder “Basenfasten” getan. Dafür sitzen die Säuren meist schon viel zu tief in den Bindegewebs- und Fettzellen. Aber der Weg ist sicher sehr erfolgreich. UND vor allem: Man kann sich diese “Psychopillen” ersparen! Die unterdrücken nur – und wenn der Rebound-Effekt kommt, ist die gesamte “Brühe” wieder da. Ist die Antwort für Dich soweit ausreichend? Wenn Du mehr wissen möchtest – frag mich einfach weiter. Ich antworte Dir gerne. Gute Zeit  – Karl J. Hierl

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