Ausgebrannt. Konzentration fällt schwer. Was sie anfassen, misslingt. BURN OUT ist eine Störung, die sie systematisch aus dem Leben drückt. Muss das sein? Oder gibt es ein Sofort-Programm, mit dem sie dem Schlimmsten entkommen?

Der Begriff „Burn Out“ wird unterschiedlich verstanden – aber alle sehen darin einen ganzheitlichen Zerfalls-Prozess, bei dem ein Schaden den nächsten auslöst usw. Es geht um schädigende Ketten-Reaktionen, die sich im ganzen Körper und Mental-System ausbreiten. Es finden parallel sowohl körperliche Zusammenbrüche, als auch mentale Verzweiflungen statt. Die Betroffnen können nicht mehr – und mögen nicht mehr. Das macht letztlich den „Burn Out“ so gefährlich: Es fehlt am „Lebens-Willen“. Und damit an der Kraft, sich selbst wieder hoch zu rappeln. Wie kann man in so ein riesiges Loch fallen?

Der erste Auslöser ist STRESS. 

Was aber ist „STRESS“? Im Grunde ein uraltes Überlebens-Programm, bei dem  der Körper seine gesamten Aktivitäten auf „Kampf- und Flucht-Reaktionen“ umstellt. Dabei entsteht eine vehemente Übersäuerung – und die wirkt sich so aus:

  1. Alle Denk-Prozesse im Hirn werden aggressiv, eng und simulieren grosse Zeitnot.
  2. Fast alle Ernährungs-Prozesse werden einseitig auf die für Kampf und Flucht nötigen Muskeln ausgerichtet. Da wir aber nicht real kämpfen, entsteht aus den nicht abgebauten, damit gärenden Resten Fusel-Alkohol – und damit harte Muskel-Verspannungen
  3. Fast fast alle Stoffwechsel-Prozesse werden so gestört, dass z. B. körpereigene Vitamine und Botenstoffe nicht mehr gebildet werden. In der Nahrung enthaltene Vitalstoffe werden nicht aufgeschlüsselt. Es kommt zu einer dramatischen Unterversorgung – bei gleichzeitiger Überbelastung.
  4. Bei „Burn Out“ brechen viele Entgiftungs-Prozesse zusammen. Die Organe funktionieren nur noch eingeschränkt – und damit steigt der Körper-interne Vergiftungsgrad.

Wenn diese Stress-Effekte anhalten, spricht man vom „Burn-Out“ – und damit von einem komplexen Zusammenbruch fast aller Körper-Versorgungs-Prozesse – bei parallel laufenden mentalen Verzweiflungen und einem Rückzug von anderen Menschen.

Der zweite Auslöser ist ein mentaler Zusammenbruch. 

Stresse in dieser Dimension lösen im Kopf ein Ur-Schutz-Programm aus: Frustration. Vergleichbar mit dem Winterschlaf entsteht ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit und ein intensives Bedürfnis nach Rückzug. Natürliches Ziel ist, durch einen Rückzug die Bühne zu verlassen, auf der es zu so drastischen Überforderungen kommt. Daher werden auch noch über das Hirn Vital-Prozesse einfach abgeschaltet. Und über entsprechende Botenstoffe eine bleierne Müdigkeit im ganzen Körper verbreitet. Dann stoppen auch all wesentlichen Denk-Prozesse. Darin liegt der wesentlichste Blocker, der eine Regeneration verhindert: Die betroffenen mögen ganz einfach nicht mehr.

Was tun, wenn erste Anzeichen auf einen beginnenden Burn-Out hinweisen? 

Aus meiner Praxis empfehle ich dann als aller wichtigste Sofort-Massnahme: Entsäuern sie sofort ihren Körper! Sobald der Säure-Pegel tiefer geworden ist, kann sich der Körper selbst wieder regenerieren. Dann werden die Vitalstoffe eben nicht mehr hauptsächlich in die Muskeln geleitet. Dann können sie wieder los lassen – mit der Folge, dass sich auch das Hirn entspannt – sie können wieder klar denken, finden wieder Lösungen. Eben weil sie sich vom Stress-Punkt des grössten Drucks, der grössten Sorgen lösen können. Wenn der Körper seine Vitalstoffe auch wieder an die anderen Organe verteilen kann, stimmt die gesamte Regulation wieder. Eben weil die Organe dann wieder ihrer eigentlichen Aufgabe nachkommen können. Kurz: Die Entsäuerung ist die Grundlage, dass der Körper wieder so funktionieren kann, wie er es eigentlich will. Und soll.

Und wie geht eine professionelle Entsäuerung?

Schritt 1: Bauen Sie einen Schutz im Körper auf!

ACHTUNG! Fallstrick! Der Körper hat längst Mengen von Säuren weg gepuffert. Wenn Sie ihm jetzt die Möglichkeit geben, diese Übersäuerung los zu werden, kann das schnell zu einer zu rasanten Entlastung führen. Und dann fressen die ausgetretenen Säuren schnell die Nerven an – und das tut unglaublich weh! Daher muss zu erst ein Schutzmantel im Körper aufgebaut werden. Ab dann kann man mit natürlichen Mineralstoffen etc. ganz sanft die Entsäuerung beginnen.

Schritt 2: Helfen sie dem Körper, die austretenden Säuren aus zu scheiden

Bisher war es so ausgerichtet, dass der Körper die Säuren einlagert. Das ist er jetzt so gewöhnt. Jetzt soll er aber die Säuren Ausleiten. Ausscheiden. Das geht über den Urin, den Stuhl, die Haut, die Lunge/den Atem. Und das muss der Körper jetzt weder organisieren. Das können sie gut mit Vitalpilzen wie den Polyporus fördern. Meist schon nach wenigen Gaben erhöht sich die Menge der ausgeschiedenen Säuren erheblich. Was raus kommt – geht raus. Verlässt den Körper.

Schritt 3: Jetzt aber raus mit den Säuren

Eine gute Entsäuerung geht mit guten Mineralstoffen. Am besten, wenn die so naturbelassen sind, wie möglich. Dazu 3 Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Sango.
Diese weisse Koralle aus Okinawa ist ein echtes Mineralstoff-Wunder. Es hat das breiteste Angebot an allen Mineralstoffen. Wenn es dann die „GUTE“ Sorte ist, dann ist Magnesium und Calzium sogar im Ideal-Verhältnis von 1:2 enthalten. Besonders viele Arten von Mineralstoffen – aber in geringerer Dosis – eben ein ganz besonders sanftes Programm, das viel bewirkt.

 

Möglichkeit 2: Lithothamnium
Das ist ebenfalls eine Alge – eine Stein-Alge. Diese reguliert den Mineralstoff-Gehalt des Meerwassers, indem es das Zuviel aufnimmt und zu festen „Kritallen“ verdichtet. Da das Meer als idealer Lebensraum gilt, in dem „DAS LEBEN“ entstanden ist, passen auch die, aus dem Meer heraus kristallisierten Mineralstoffe ideal zum Körper. Es sind weniger Arten als bei Sango, die aber sind intensiver konzentriert. Idealer Aufbau nach einem sanften Start mit Sango

 

Möglichkeit 3: Den Körperprozess unterstützen.
Dazu rate ich, die Aminosäure L-Glutamin zu verzehren. Diese ist an über 80% aller Körper-Vorgänge beteiligt. Kann also die Körper-Prozesse harmonisieren, die sich jetzt anschliessen. Mit diesem Harmonie-Faktor kann der an sich sehr anspruchsvolle Prozess erheblich sanfter ablaufen.I deal geeignet, wenn Sie den gesamten Entsäuerungs-Prozess intensiv – aber sanft und sicher haben wollen.

 

Wie geht´s jetzt weiter?

Je mehr Säuren sie aus ihrem Körper geholt haben, desto freier fühlen sie sich plötzlich. Sie können wieder gelassener mit den aktuellen Problemen umgehe. Finden Lösungen, wo sie zuvor wegen der inneren Verkrampfung nur noch das ganz grosse Problem sehen konnten. Und dann können sie auch Massnahmen ergreifen, die sie auch mantal wieder zur Ruhe bringen.

 … aber erst dann!

Autor

Karl J. HIerl
Life Praxis für VitalDynamic
Hauptstr. 17
63839 Kleinwallstadt
www.by-life.de
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