UNZERSTÖRBAR

UNZERSTÖRBAR -
aber am Ende fertig!

Kein Dank
Das ganze Leben lang haben sie fleissig gearbeitet. Haben sich aufgeopfert. Für jeden – und alles. Haben immer wieder gezeigt, dass sie sich für nichts zu schade sind. Alles fertig bringen. Jetzt beginnen die Zipperlein. Vieles geht nicht mehr so recht. Jetzt wäre Hilfe von aussen schön! Fast nötig! Aber – sie bleibt fern! Die Welt ist doch so undankbar! Oder? Das ist das „Drama der Unzerstörbaren“ – ein selbst gemachtes Schicksal, das gerade im Alter zu dramati-schen Folgen führen kann! Nein, so war das nicht geplant – von keinem!


Zwei Kriege haben uns gelehrt, dass Verzicht überlebens-wich-tig ist. Moral-Apostel fordern das „Arme Leben“. Doch was ist wirklich dahinter? Genau jetzt stecken wir in der tiefsten Krise: Wenn alles am Abgrund steht, hilft nur die Besinnung auf „Alte Tugenden“, eben „Verzicht“. Echt? Jeder will immer wieder Neues im Leben – und dann soll „Verzicht“ die Lösung sein? In Wahrheit müssen wir ALLE lernen, die Verantwortung für das zu übernehmen, was wir selbst erschaffen: Wer A sagt, muss überlegen, ob er das B dazu auch wirklich will. Besonders in Bezug zu sich selbst! Denn das bekommen wir später. Im Alter.

„Lieber Herr X, Sie sind die „Seele des Betriebs“! Was täten wir ohne Sie?“ – und schon legt er weitere Überstunden ein, wenn andere Feierabend haben, denn: Der Kunde muss bedient werden! Oder die Mutter, die alles an sich reisst, dem Mann den Rük-ken frei hält, damit der schaffen kann. Den Ärger mit den Kindern schluckt – und dann auch noch immer gut aussieht. Sie kennen genügend Beispiele – oder gehören selbst in diese Kategorie? Und wenn Sie mal was brauchen – ist keiner da! Undank? Nein – das „Drama der Unzerstörbaren“! Wer ständig signalisiert „Ich brauch´ nichts“ – bekommt auch nichts! Und jetzt? Die Kinder sind raus, der Mann ist in Rente. Alles entspannt sich im Alter. Wenn alle Zwänge abfallen, präsentiert der Körper seine offenen Rechnungen: Alle wegge-drückten Stresse. Die stets verschobene ENTSäuerung, ENT–giftung. Die Gefühls-Ruinen verdrängter Liebes-Bedürf-nisse im Herzen ziehen den Blutdruck, hoch, die Tab-letten dagegen bringen noch mehr durch-einander. Und dann ein Schock-Erlebnis – und plötzlich entlädt der Körper alle seine Defizite – auf einmal. „Die hatte auch nichts Schönes im Leben!“ raune die Leute am Grab – und gehen zum Alltag über. Undank? Nein – eigenes Drama!

Was passiert, wenn Sie in einen Sack immer mehr reinpacken? OK: Er wird prall voll. Platzt – und alles quillt raus. Der „Sack“ ist Ihr Körper, in den Sie ein Leben lang rein quetschen – aber selten was raus holen. Nämlich die Säuren und Gifte des Alltags. Die Sorgen und Frustrationen nicht erfüllter Liebe. Wenn es im Sack ist, sehen Sie´s nicht, können also wieder schaffen. Aber gebessert haben Sie nichts. So lange Sie auf „Unzerstörbar“ machen, verschieben Sie alles nur in Ihre Zukunft. Und da kommt es dann geballt. Unkontrollierbar. Das „Fegefeuer“, wo wir die Fehler erkennen – und hilflos ausgeliefert im Krankenbett liegen. Dann spiegelt der Körper mit hohem Blut-Druck den inneren Lebens-Frust. Der Arzt gibt Beta-Blocker und Wasser-Tabletten – und damit kommt oft noch mehr Chaos in den sowieso gestressten Körper. Und dann steigt der Blut-/Druck nur noch mehr. Dann schaukeln sich Nebenwirkungen der Tabletten mit den sich entladenden Störungen zu einem zermürbenden Lebens-Chaos auf. Was hilft wirklich?

Laaangsam
Jahrelang nichts für den Körper getan – und dann soll alles auf einmal gut sein? Akzeptieren Sie, dass jetzt SIE dran sind. Und dass SIE jetzt die Zeit selbst brauchen, die Sie früher anderen gegeben haben. Das ist ungewohnt – löst grosse Ängste aus: Könnte es schon zu spät sein? Werde ich es noch schaffen? Was mag da noch alles kommen? Die mentale Komponente macht 50% der Heilung aus. den Rest schafft die NATUR!

Harmonisierung

Jetzt nur im Notfall direkte Intervention auf ein Symptom! Das könnte noch mehr Chaos bringen, unkontrolliert auslösen, was besser langsam abgebaut wird. Konkret muss zuerst die Selbst-Regulation des Körpers aufgebaut werden. Mit Pflanzen und natürlichen gaben, die der Körper verwerten kann – ohne (wie bei Medikamenten) in neuen Stress zu fallen. Das bessert viel – die „Basis der Selbst-Heilung“!

Gezielt helfen
Jeder hat sein eigenes „Störungs-Profil“, das mit dem früheren Leben entstanden ist. Oft hilft es, die Textil-/Gifte raus zu holen – was dann eine positive Heilungs-Kette auslösen kann. Das Binde-Gewebe wieder aufzubauen, damit die Organe wieder ihre Arbeit abstimmen können. Kurz: Den Körper jetzt in die Lage versetzten, dass er das wieder kann, was er sowieso tun würde, um sich zu heilen. Dazu dosiere ich meine GUTEN GABEN zuerst sehr mager: Ein sanftes Angebot an den Körper, sich das zu nehmen, was er gerade noch verkraften kann. Eben nicht mit brutalen „Hämmern“ reinhauen,, sondern die Harmonie wieder bringen, die bisher so sehr gefehlt hat!

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